Gerichte, Pikantes
Schreibe einen Kommentar

Weiße Pizza mit Kürbis, Gorgonzola und Rucola

Eigentlich ist ja Gorgonzola nicht so wirklich mein Ding. Aber ein- bis zweimal im Jahr mag ich das. Da hab ich regelrecht Gelüste darauf und nichts anderes kann davon ablenken. Und wie es nun mal ist, wenn Frau unbedingt etwas haben will, dann spurt der Mann – ich sags ja, (m)ein Traummann. Vielleicht macht er das aber auch einfach, weil er weiß wie ungemütlich es sonst wird. Reine Selbstverteidigung also. Letzte Woche war es jedenfalls wieder soweit. Gorgonzola für die Frau – Erleichterung für den Mann.

Zutaten für 1 große Pizza
für den Boden
300 g Vollkornmehl (zB. 200 g Dinkel- und & 100 g Buchweizenmehl)
1 TL Salz
1 Trockenhefe
200 ml lauwarme Flüssigkeit (zB. 100 ml Buttermilch, 100 ml heißes Wasser)
1 EL Olivenöl
für den Belag
1 Becher Sauerrahm
200 g Hokkaido-Kürbis (entkernt und in feine Scheiben geschnitten)
1 Rote Zwiebel (geschält und in Ringe geschnitten)
150 g Gorgonzola
2 Handvoll Rucola

Zubereitung
Hefe in der lauwarmen Flüssigkeit auflösen. Mehl mit Salz vermischen, Olivenöl und Flüssigkeit dazugeben und daraus einen Hefeteig kneten. Einmal für ca. 30 Minuten gehen lassen. Auf einer geölten Arbeitsfläche mit geölten Händen den Teig ausziehen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Mit Sauerrahm, Kürbis, Zwiebelringen und Gorgonzola-Stückchen belegen. Im vorgeheizten Ofen bei 230 ° C für ca 15-20 Minuten backen. Den frischen Rucola auf der fertigen Pizza verteilen. Wer will kann zum Schluss noch etwas Balsamicocreme auf die Pizza geben.

Die weiße Pizza schmeckt sehr lecker, und trotzdem, mehr als zwei Stückchen kann ich davon nicht essen, weil mir dann der Gorgonzola schon wieder zu viel wird. Wie ist das bei euch? Mögt ihr Gorgonzola immer oder auch nur „phasenweise“? Wem Gorgonzola überhaupt zuwider ist, ersetzt den Schimmelkäse einfach durch Mozzarella oder Parmesan.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.